Kann man einen Furz im Winter sehen?

Prof. Gerhardic meint:
Voraussetzung für die Sichtbarwerdung eines Flatus (ugspr. Furz) ist grundsätzlich Nacktheit des betreffenden Gesäßes und das Vorhandensein einer entsprechenden natürlichen oder künstlichen Lichtquelle (vgl. dazu das Phänomen, welches vom Volksmund als - nicht p.c.! - das "Neger-im-Tunnel-Problem" bezeichnet wird). In freier Luftbahn ist bei entsprechenden Parametern wie Umgebungstemperatur, relativer Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und (nicht zu vergessen!) Beleuchtungsstärke das Auftreten flatulenter Kondenswölckchen beobachtet worden. Nicht besprechen will ich die Sichtbarwerdung des Flatus unter Wasser - die ist unabhängig von der Jahreszeit gegegeben, wenn man davon ausgeht, dass das umgehende Wasser nicht gefroren ist. Vgl. hiezu unter etymologischem Gesichtspunkt das Problem des "Arsch auf Grundeis". Auch nicht näher eingehen will ich auf die Sichtbarwerdung eines Flatus infolge von gleichzeitig auftretendendem Fest- oder Flüsigkeitsmaterienaustoßes (vgl. dazu u.a. Diarrhöe und Inkontinenz).
massex meint:
Ein Schaas muss um die 37 Grad Temperatur haben (heiss genug), die frage ist nur ob auch genug Wasserdampf dabei ist, denn das ist das einzige sichtbare bei Eiseskälte (Atemluft hat 100% weil sonst kein Sauerstoffaustausch in der Lunge statt finden könnte), also muss man nur feucht genug furzen, also strengts euch an Leute!!
kai meint:
Wenn man ein Feuerzeug drunter hält schon!
moemc meint:
Rein theoretisch müssten Fürze im Winter sichtbar sein. Allerdings nur im Freien, da sie genau wie die ausgehstoßende Atemluft wärmer sind als die äußere Umgebung.
Bolero Bong Bond meint:
Das kommt einzig und allein auf den Befreiungsfaktor an. Liegt dieser über 10 jedoch unter 20 dann sollte man ihn im Winter sehen können. Alles über 20 ist immer Sichtbar ich kenne jedoch nur einen Überlebenden eines solchen Furzes. Sie sind äußerst selten. 4-8 ist normal. Apropos habt ihr das Irre Fischstäbchen oder Käpt´n Iglo gesehen???
Anonymous meint:
Es muss nur kalt genug sein, die Luft muss genügend feucht sein, er muss nur groß genug sein und er muss möglichst ungehindert in die Umwelt kommen. Dann wird er genauso sichtbar wie der Atem. Erklärung: Beide Lüftchen enthalten Feuchtigkeit. Diese Feuchtigkeit wird sichtbar, wenn durch entsprechende Kühlung die ausgestoßene Luft so gekühlt wird, dass ihr Taupunkt unterschritten wird. Dies ist jedoch bei einem Pups in eine Hose unter einem Mantel ein äußerst unwahrscheinliches Ereignis.
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