Sterben Hunde wirklich, wenn sie Zwiebeln zu essen bekommen?

Stimmt es wirklich, dass man Hunden nicht die Reste vom Mittagessen geben soll, weil das für sie ungesund ist?

Anonymous meint:

Wenn im Mittagessen Zwiebeln verarbeitet wurden, sollte man lieber darauf verzichten, die Reste dem Hund zu geben. Zwiebeln sind, ganz gleich in welcher Form, ob roh, gekocht oder getrocknet, tatsächlich gefährlich für Hunde.

 

Zwiebeln enthalten, genau wie Knoblauch, die Schwefelverbindungen Allylpropylsulfid und N-Propylidsulfid, welche die roten Blutkörperchen der Hunde zerstören und eine lebensbedrohliche Blutarmut auslösen können.
Schon ab 5g Zwiebeln pro Kilo Körpergewicht können Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen, Durchfall, erhöhter Puls und beschleunigte Atmung auftreten. Größere Mengen führen sogar zum Tod.

 

Aber es gibt noch andere für Menschen ungefährliche Nahrungsmittel, die für Hunde schädlich sind. Auch Weintrauben führen ab einer Menge von etwa 11g pro Kilogramm Körpergewicht zu Vergiftungserscheinungen und auch hier können größere Mengen zum Tod des geliebten Haustieres durch Nierenversagen führen. Das gilt übrigens auch für getrocknete Weintrauben, den Rosinen.

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