Warum hat man nie genügend Kleingeld und muss einen Schein anbrechen?

3 Euro 10 Cent! Wenn das eine Kassiererin oder ein Kassierer zu Dir sagt, kannst Du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass Du genau 10 oder 20 Cent zu wenig in der Geldbörse hast. Zwangsläufig musst Du dann den eben erst abgehobenen 100 EUR Schein (es kam mal wieder nur ein großer Schein und nicht wie Du es eigentlich wolltest viele kleine Scheine aus dem Geldautomaten!) anbrechen. Das wiederum führt dann in der Folge dazu, dass sich der Rest des Scheines, also einige kleine Scheine - in diesem Fall ca. 90 EUR in Scheinen und etwas Kleingeld - in rasanter Geschwindigkeit verflüchtet, ohne dass Du weißt wohin. Und ehe Du das gekauft hast, wofür Du die 100 EUR eigentlich abgehoben hast, hast Du nur noch 13 EUR über, obwohl Du 14 brauchst und das ganze geht von vorne los...
mironatural meint:
Also bei mir ist das so wenn ich in einer Disco bin oder weg geh um was zu trinken dann nehm ich meist einen großen Schein mit der teilt sich dann beim ersten bezahlen in mehrere Scheine auf so das ich nach einer bestimmten Zeit zwar auch Kleingeld hab aber im alkoholisierten Zustand zu faul bin um das Klimpergeld zusammenzuzählen um zu bezahlen dann Zahl ich einfach mit dem nächsten Schein und steck das Kleingeld wieder ein. ... so geht das dann weiter bis ich irgendwann in der Phase bin (meist weis ich davon nix mehr ;-) wo der letzte Schein verbraucht ist und ich dann gezwungenermasen mit dem Klimpergeld zahel. Allerdings stellt sich dann bei mir am nächsten Tag immer die Frage - wieso ich wirklich keinen einzigen Cent mehr in der Tasche habe *g* Das ist wahr. Uns do beginnt dieses Spiel von vorne. Das ist die Alkoholtheorie!
Indigohallo meint:
Also, das ist so: Wenn man Party machen geht, nimmt man viel Geld mit, damit man sich viele lustige Getränke kaufen kann. Demzufolge steckt man Scheine ein. Der Abend schleicht sich so vorbei und kaum hat man sich versehen, ist man total blau vom vielen Durcheinandertrinken. So langsam ist die Phase erreicht, wo es einen bei jedem Schluck würgt und plötzlich merkt man, dass man brechen muss und will noch schnell ein Tempo aus der Hosentasche kramen und würg und kotz und übergebe... Natürlich wurde in der Eile des Gefechts der Schein für ein Tempo gehalten und schon ist er angebrochen! Die Tatsache liegt an einem bestimmtem Faktor: Man weiß zwar grob wie viel Geld man in Scheinen bei sich hat, wohl aber kaum wie viel Kleingeld man hat. Das wichtigste wird vom Gehirn her in den Vordergrund gestellt und das sind die mehrwertigen Geldscheine.
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